Psychische Auffälligkeiten an Förderschulen der Jugendhilfe: zwei Perspektiven

Ausschnitt der Verlagsseite mit Titel und Autor:innen des Artikels.

In der Zeitschrift für Sozialpädagogik ist ein Beitrag von Paul Martin Müller, Tatjana Leidig, Marie Schottel, Charlotte Hanisch und Thomas Hennemann erschienen.

Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, die an Jugendhilfeeinrichtungen angebunden sind, brauchen tragfähige interprofessionelle Kooperation. Dafür ist ein gemeinsamer Blick auf die psychischen Belastungen der Kinder und Jugendlichen wichtig. Für 124 Schüler*innen haben deshalb sowohl Förderschullehrkräfte als auch pädagogische Fachkräfte der Jugendhilfe mit dem DISYPS-III-Screen eingeschätzt, welche psychischen Auffälligkeiten vorliegen. Die Studie untersucht, wie stark beide Einschätzungen übereinstimmen.

Zur Publikation: Müller, P. M., Leidig, T., Schottel, M., Hanisch, C., & Hennemann, T. (2025). Psychische Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen in Förderschulen der Jugendhilfe: Beurteilungsübereinstimmung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften. Zeitschrift für Sozialpädagogik, (1), 38–57. https://doi.org/10.3262/zfsp2501038

Alle Meldungen